Tool-Vergleich
Backlinks Checker: Die besten kostenlosen Tools im Vergleich (2026)
Der Ahrefs Backlink Checker gehört neben Seobility, Backlink-Tool.org, Semrush Backlink Analytics, Trustfactory und dem Neil Patel Backlink Checker zu den besten kostenlosen Backlink-Checkern 2026, ausgewählt nach Preis, kostenlosen Limits und nötiger Anmeldung. Für die meisten Fragen reicht laut diesem Ratgeber bereits ein kostenloses Tool, ein Upgrade auf Ahrefs oder Semrush lohnt sich erst bei mehreren dauerhaft überwachten Domains.
Ein Backlinks Checker zeigt dir, welche Websites auf eine Domain oder URL verlinken, und wie stark diese Links nicht nur für klassische Google-Rankings, sondern auch für AI Overviews und andere KI-Suchsysteme zählen. Die gute Nachricht: Für die meisten Fragen reicht 2026 ein kostenloses Tool völlig aus. Erst wenn du regelmäßig mehrere Domains überwachst oder das komplette Backlink-Profil statt nur der Top-Links brauchst, wird ein kostenpflichtiges Tool wie Ahrefs oder Semrush zur echten Notwendigkeit. Dieser Leitfaden vergleicht die besten kostenlosen Backlink Checker, zeigt dir, wann sich ein Upgrade lohnt, und erklärt Schritt für Schritt, wie du die Ergebnisse richtig liest. Einen Überblick über weitere Werkzeuge findest du auch in unserem Vergleich der besten SEO-Tools.
Der schnellste Weg zu einer ersten Einschätzung gelingt in etwa 30 Sekunden: Gib deine Domain einfach in den kostenlosen Ahrefs Backlink Checker ein, eine Anmeldung ist dafür nicht nötig. So bekommst du sofort einen ersten Überblick über die stärksten Links, bevor du dich für ein bestimmtes Tool aus dem Vergleich unten entscheidest.
Was ist ein Backlink Checker und wie funktioniert er?
Ein Backlink Checker ist ein Tool, das den Web-Index eines Anbieters durchsucht und dir alle Seiten anzeigt, die per Link auf eine bestimmte Domain oder URL verweisen. Dahinter steckt ein eigener Crawler, der fortlaufend Webseiten besucht und deren ausgehende Links speichert. Ahrefs etwa gibt an, einen der größten Backlink-Indizes der Branche zu betreiben, und aktualisiert diesen Index alle 15 Minuten mit frischen Daten.
Wenn du eine Domain oder URL in ein solches Tool eingibst, bekommst du in der Regel eine Liste der verweisenden Domains, den jeweiligen Ankertext, den Linktyp (Dofollow oder Nofollow) sowie eine Autoritäts-Kennzahl wie die Domain Rating (DR). Genau diese Autorität einer Domain ist der Grund, warum Backlinks für SEO und für die Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen so wichtig sind: Je mehr vertrauenswürdige Seiten auf dich verlinken, desto eher stufen Suchmaschinen deine eigene Seite als relevant und glaubwürdig ein. Wie du selbst neue, hochwertige Backlinks aufbaust, erklären wir im Detail in unserem Leitfaden zum Linkaufbau.
Ein Backlink Checker beantwortet damit im Kern drei typische Fragen: Wer verlinkt aktuell auf meine Website, welche Links hat ein Wettbewerber, die mir noch fehlen, und wie hat sich mein eigenes Linkprofil seit der letzten Prüfung verändert. Für alle drei Fragen reicht in den meisten Fällen ein kostenloses Tool, solange du nicht regelmäßig große Datenmengen exportieren musst.
Die besten kostenlosen Backlink Checker im Vergleich (2026)
Alle sechs Tools unten lassen sich kostenlos nutzen, unterscheiden sich aber deutlich darin, wie viele Backlinks sie zeigen und ob eine Anmeldung nötig ist. Zwei der Tools, Seobility und Backlink-Tool.org, stammen sogar vom selben Anbieter und laufen auf derselben Engine, unterscheiden sich in der Praxis also kaum.
Stand: Oktober 2026 (Preise und Limits werden von den Anbietern regelmäßig angepasst).
| Tool | Preis | Kostenlose Limits | Anmeldung nötig | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Ahrefs Backlink Checker | Kostenlos (Checker, keine feste Grenze offiziell dokumentiert) / kostenpflichtig ab ca. 27 € pro Monat (Starter) bzw. 119 € pro Monat (Lite, nächststärkerer Tarif) | Begrenzte Auswahl der stärksten Links (genaue Zahl vom Anbieter nicht dokumentiert) | Nein | Index-Update alle 15 Minuten |
| Seobility Backlinkcheck | Kostenlos / Premium ab 59,90 € pro Monat | Begrenzte tägliche Abfragen | Nein für den Basis-Check | Gleiche Engine wie Backlink-Tool.org |
| Backlink-Tool.org | Kostenlos | Begrenzte tägliche Abfragen, kein dokumentiertes festes Limit | Nein | Fokus auf Ankertext-Analyse, gleicher Betreiber wie Seobility |
| Semrush Backlink Analytics | Kostenlos mit Account / ab 134 € pro Monat (SEO-Tarif), höhere Tarife (Starter, Pro+) bis zu individuellen Advanced-Preisen auf Anfrage | Begrenzte Zeilenzahl im Export | Ja | Zeigt, welche Inhalte am meisten Links anziehen |
| Trustfactory Backlink Checker | Kostenlos | Keine öffentlich genannte feste Grenze | Nein | Sehr klare Erklärung der DR-Skala von 0 bis 100 |
| Neil Patel Backlink Checker (Ubersuggest-Engine) | Kostenlos | Kein dokumentiertes Tageslimit | Nein | Zeigt Domain Authority, Backlinks, verweisende Domains, NoFollow-Links und Spam Score |
Für einen schnellen Blick auf die stärksten Links einer Domain reicht der Ahrefs Backlink Checker meistens aus, weil er ohne Anmeldung sofort eine Auswahl der stärksten Backlinks zeigt.
Willst du zusätzlich Ankertexte im Detail auswerten, ist Seobility beziehungsweise Backlink-Tool.org eine gute Wahl, gerade weil beide ohne Login funktionieren.
Semrush lohnt sich vor allem, wenn du ohnehin schon einen kostenlosen Account hast und die strategischen Auswertungen zu linkstarken Inhalten nutzen willst.
Trustfactory eignet sich besonders, wenn du die Domain-Rating-Skala auf einen Blick verstehen willst, weil das Tool sie unter allen sechs Kandidaten am klarsten erklärt. Die Backlink-Daten dahinter stammen laut Trustfactory selbst aus dem Ahrefs-Index.
Der Neil Patel Backlink Checker auf Ubersuggest-Engine ist der eigentliche Gratis-Einstieg: Ohne Anmeldung zeigt er Domain Authority, Backlinks, verweisende Domains, NoFollow-Links und einen Spam Score. Die separate Ubersuggest-SaaS-Suite auf ubersuggest.com wurde dagegen auf kostenpflichtige Monatstarife umgestellt und zeigt auf ihrer eigenen Preisseite keinen sichtbaren dauerhaften Gratis-Tarif mehr.
Wichtig bei allen sechs Tools: Ein "kostenloser" Backlink Checker ist nie eine vollständige Datenbank, sondern immer nur ein Ausschnitt, der reicht, um einen ersten Eindruck vom Linkprofil einer Domain zu bekommen. Für eine einzelne Prüfung der eigenen Website oder eines Wettbewerbers ist das in aller Regel völlig ausreichend.
Gliederung, Titel, Einleitung, Fazit, FAQ, Rewriter und Summarizer, jeweils auf eigener Seite. (englischsprachiges Tool)
Kostenlos vs. kostenpflichtig: Wann lohnt sich ein Upgrade auf Ahrefs oder Semrush?
Kostenlose Backlink Checker zeigen dir fast immer nur einen Ausschnitt des echten Backlink-Profils. Ahrefs zeigt im kostenlosen Checker nur eine begrenzte Auswahl der stärksten Backlinks. Semrush begrenzt die Zeilenzahl im Export. Seobility und Backlink-Tool.org setzen ein tägliches Abfragelimit. Für eine einzelne, gelegentliche Prüfung reicht das völlig aus. Ein Upgrade auf ein kostenpflichtiges Tool lohnt sich erst, wenn eine der folgenden Situationen zutrifft:
- Du betreust mehrere Domains oder Kundenprojekte gleichzeitig und brauchst wiederkehrende Reports.
- Du willst das vollständige Backlink-Profil sehen, nicht nur die stärksten Links.
- Du brauchst historische Verlaufsdaten, um den Linkaufbau über Monate zu verfolgen.
- Du willst große Datenmengen exportieren, etwa für ein komplettes Wettbewerber-Audit.
Stand Oktober 2026 kostet der kostenpflichtige Ahrefs-Tarif ab etwa 27 € im Starter-Tarif pro Monat, der nächststärkere Lite-Tarif liegt bei rund 119 € pro Monat (Details in unserer Ahrefs-Preisübersicht). Semrush startet ab 134 € pro Monat im SEO-Tarif, die höheren Tarife Starter und Pro+ liegen je nach Funktionsumfang darüber, der Advanced-Tarif ist inzwischen ein individueller Preis auf Anfrage (die früheren Tarifnamen Pro, Guru und Business gibt es nicht mehr). Die eigenständige Ubersuggest-Plattform zeigt auf ihrer aktuellen Preisseite keinen dauerhaften Gratis-Tarif mehr, sondern nur noch kostenpflichtige Monatstarife von 29 € (Individual) über 49 € (Business) bis 99 € (Enterprise) plus ein Lifetime-Deal-Angebot. Für einen echten kostenlosen Check ist der Neil Patel Backlink Checker unter neilpatel.com/backlinks deshalb die bessere Adresse; einen Überblick über weitere günstige Semrush-Alternativen findest du hier. Für den deutschen Markt wird häufig auch die SISTRIX Toolbox genannt, die mit eigenem Sichtbarkeitsindex und Backlink-Modul startet, allerdings mit rund 119 Euro pro Monat im Einstiegstarif deutlich teurer beginnt als der Ahrefs-Starter-Tarif. Da sich Preise und Tarife bei allen Anbietern regelmäßig ändern, lohnt sich vor einem Abo immer ein Blick auf die aktuelle Preisseite des jeweiligen Tools.
Backlink Checker richtig nutzen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
So gehst du bei fast jedem Backlink Checker vor, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig:
- Öffne das gewünschte Tool und gib die Domain oder eine einzelne URL ein, deren Backlinks du prüfen willst. Bei den meisten Tools reicht die reine Domain ohne "https://" oder "www.".
- Wähle, falls möglich, zwischen der Analyse der gesamten Domain und einer einzelnen Unterseite. Für einen Überblick über die ganze Website ist die Domain-Ansicht meist aussagekräftiger.
- Starte die Abfrage und warte, bis das Tool die Ergebnisliste anzeigt. Bei kostenlosen Tools kann das je nach Auslastung ein paar Sekunden länger dauern als bei einem bezahlten Account.
- Sortiere die Ergebnisse nach Autoritäts-Kennzahl (zum Beispiel Domain Rating), um zuerst die wichtigsten Links zu sehen, statt dich in einer langen, unsortierten Liste zu verlieren.
- Prüfe bei den auffälligsten Einträgen den Ankertext und ob der Link als Dofollow oder Nofollow gesetzt ist.
- Exportiere die Ergebnisse, wenn du sie später vergleichen oder mit einem Kunden teilen willst. Bei kostenlosen Tools ist der Export oft eingeschränkt oder ganz gesperrt, hier lohnt sich im Zweifel ein Blick in die Tarifdetails.
Worauf du bei den Ergebnissen eines Backlink Checkers achten musst
Eine lange Liste an Backlinks sagt für sich genommen wenig aus. Entscheidend sind sechs Kennzahlen: Domain Rating beziehungsweise Autorität, die Zahl verweisender Domains, die Ankertext-Verteilung, der Anteil an Dofollow- und Nofollow-Links, Trust Flow beziehungsweise Spam Score sowie die IP-Adress- und C-Klasse-Diversität der verlinkenden Seiten.
Domain Rating / Autorität
Die Domain Rating (DR) oder eine vergleichbare Autoritäts-Kennzahl läuft bei den meisten Tools auf einer Skala von 0 bis 100. Als grober Richtwert gilt: Ab einem DR von etwa 40 bis 50 gilt ein Link bereits als solide, bekannte und etablierte Seiten erreichen oft einen DR von 80 oder mehr. Je höher der Wert der verweisenden Domain, desto mehr Gewicht hat der Link für dein eigenes Ranking. Ein einzelner Link von einer Seite mit hoher Autorität ist in der Regel wertvoller als zehn Links von schwachen, unbekannten Domains. Genau diese Kennzahl solltest du auch prüfen, bevor du einen Link kaufst, mehr dazu in unserem ehrlichen Guide zu Backlinks kaufen.
Verweisende Domains
Wichtiger als die reine Anzahl an Backlinks ist oft die Zahl unterschiedlicher verweisender Domains. Fünfzig Links von derselben Website zählen für Suchmaschinen deutlich weniger als fünfzig Links von fünfzig verschiedenen Domains. Laut trustfactory.de zählen bei dieser speziellen Kennzahl in der Regel nur Follow-Links (dofollow) in die Zahl der verweisenden Domains mit, Nofollow-Links werden meist separat oder gar nicht erfasst.
Ankertext-Verteilung
Der Ankertext ist der klickbare Text eines Links. Eine natürliche Ankertext-Verteilung mischt Markennamen, generische Begriffe wie "hier klicken" und nur gelegentlich das exakte Zielkeyword. Zeigt der Checker auffällig viele identische, keyword-optimierte Ankertexte, kann das auf unnatürlichen Linkaufbau hindeuten.
Dofollow vs. Nofollow
Ein Dofollow-Link gibt SEO-Wert an die verlinkte Seite weiter und zählt wie eine Empfehlung, die dein Ranking stützt. Ein Nofollow-Link trägt das HTML-Attribut rel="nofollow" und gibt laut diesem Attribut keine direkte Rankingkraft weiter, wird von Google inzwischen aber eher als Hinweis denn als strikte Regel behandelt. Für den Leser sehen beide Linktypen identisch aus, im Quelltext lässt sich der Unterschied aber leicht prüfen: einfach mit der rechten Maustaste auf den Link klicken und "Untersuchen" beziehungsweise den Quelltext öffnen, um nach rel="nofollow" zu suchen. Beide Linktypen sind wichtig: Ein gesundes Backlink-Profil enthält üblicherweise eine Mischung aus beiden, weil Nofollow-Links weiterhin echten Referral-Traffic bringen und zu einem natürlichen Linkprofil beitragen, während ein Profil aus ausschließlich Dofollow-Links eher unnatürlich wirkt.
Trust Flow und Spam Score
Trust Flow und Spam Score messen vor allem, wie vertrauenswürdig eine verweisende Domain ist, getrennt von ihrer reinen Autorität. Neben der Domain Rating zeigen manche Tools, etwa der Neil Patel Backlink Checker oder onlinesolutionsgroup.de, zusätzlich einen Spam Score oder Trust Flow an. Diese Kennzahl bewertet eher das Spam-Risiko einer verweisenden Domain als ihre Stärke, unabhängig von der reinen DR-Zahl. Ein hoher Spam Score bei einer verweisenden Domain ist ein Warnsignal, auch wenn die Domain Rating hoch ausfällt.
IP-Adresse und C-Klasse-Diversität
Viele Backlinks aus demselben IP-Subnetz, der sogenannten C-Klasse, können ein Warnsignal für ein künstlich aufgebautes Linknetzwerk sein. Das gilt auch dann, wenn die verweisenden Domains formal unterschiedliche Namen tragen, aber auf demselben Server beziehungsweise im selben Hosting-Umfeld liegen. Echte, natürlich gewachsene Backlink-Profile stammen dagegen von Domains aus wirklich unterschiedlichen Hosting-Umgebungen.
Gute Backlinks kommen von thematisch passenden, etablierten Domains mit sichtbarem eigenem Traffic. Schlechte oder sogar toxische Backlinks stammen von Linkfarmen, Spam-Verzeichnissen oder komplett themenfremden Seiten und lohnen sich näher anzusehen, sobald sie im Report auffallen, auch wenn eine einzelne toxische Verlinkung selten das ganze Ranking gefährdet.
Häufige Fehler bei der Backlink-Analyse
- Ausschließlich auf die Domain Rating schauen und die inhaltliche Relevanz der verweisenden Seite ignorieren. Ein hoher Wert von einer thematisch völlig fremden Seite bringt weniger als ein moderater Wert von einer passenden Nischenseite.
- Aus einem einzelnen kostenlosen Tool schließen, das Backlink-Profil sei vollständig, obwohl nur die Top-Links gezeigt werden. Ein zweiter Check mit einem anderen kostenlosen Tool liefert oft ein etwas anderes Bild.
- Nofollow-Links komplett ignorieren, obwohl sie zu einem natürlichen Linkprofil und oft auch zu echtem Traffic beitragen.
- Bei wenigen verdächtigen Links sofort in Panik verfallen, statt das Profil im Kontext der Gesamtzahl an Backlinks zu bewerten. Ein paar schwache Links sind bei den meisten etablierten Websites normal.
- Nur einmalig prüfen, statt Backlinks regelmäßig zu beobachten und Veränderungen über Zeit zu verfolgen, etwa nach einer neuen Linkaufbau-Aktion oder einem Ranking-Einbruch.
- Verschiedene Tools direkt eins zu eins vergleichen, ohne zu bedenken, dass jeder Anbieter einen eigenen Crawler und damit eine eigene, unterschiedlich große Datenbasis hat.
Häufig gestellte Fragen zu Backlink Checkern
Ist Ahrefs Backlink Checker wirklich kostenlos?
Ja, der Ahrefs Backlink Checker zeigt ohne Anmeldung und ohne Kosten eine begrenzte Auswahl der stärksten Backlinks einer Domain oder URL. Für das vollständige Backlink-Profil und zusätzliche Filter ist ein kostenpflichtiger Tarif ab rund 27 € pro Monat nötig.
Wie oft sollte ich meine Backlinks prüfen?
Eine monatliche Prüfung deiner Backlinks reicht für die meisten Websites aus. Nach einer aktiven Linkaufbau-Kampagne oder bei plötzlichen Ranking-Veränderungen lohnt sich ein häufigerer, etwa wöchentlicher Check.
Ist Ubersuggest noch kostenlos nutzbar?
Die eigenständige Plattform ubersuggest.com zeigt aktuell keinen sichtbaren Dauer-Gratis-Tarif mehr, sondern nur noch eine zeitlich begrenzte Testphase vor dem kostenpflichtigen Umstieg. Der kostenlose Neil Patel Backlink Checker unter neilpatel.com/backlinks bleibt dagegen weiterhin ohne Anmeldung nutzbar und zeigt Domain Authority, Backlinks und weitere Kennzahlen.
Sind Seobility und Backlink-Tool.org dasselbe Tool?
Im Kern ja: Beide Tools stammen vom selben Anbieter und greifen auf dieselbe Backlink-Datenbank zu. Die Oberflächen unterscheiden sich leicht, die angezeigten Daten sind aber praktisch identisch.
Ersetzt ein kostenloser Checker ein bezahltes Tool wie Ahrefs oder Semrush?
Für eine gelegentliche Prüfung der eigenen oder einer fremden Domain reicht ein kostenloser Checker meistens aus. Sobald du mehrere Domains dauerhaft überwachst, historische Daten brauchst oder das komplette Backlink-Profil statt nur der Top-Links auswerten willst, ist ein kostenpflichtiges Tool die bessere Wahl.
Warum zeigen verschiedene Backlink Checker unterschiedliche Zahlen?
Verschiedene Backlink Checker zeigen unterschiedliche Zahlen für dieselbe Domain, weil jeder Anbieter einen eigenen Webcrawler und einen eigenen Index betreibt, der das Internet nie vollständig abdeckt. Ein Vergleich mehrerer Tools gibt daher oft ein vollständigeres Bild, als sich auf ein einzelnes Ergebnis zu verlassen.